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Das Gebäude in der Rathenaustraße in Wuppertal
atmet
Betriebsamkeit. (Zeit, 23.08.1985, S. 49)
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Die sommerliche Landschaft atmete
Heiterkeit und Frieden.
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Das Manifest atmet
den
Geist der Freiheit und der Demokratie.
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Ihr Buch Weltausstellung atmet
den Geist der Zuversicht. (Die Zeit
(Online-Ausgabe), 06.01.2011; Gespräche unter Schatten)
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Filigrane Kunstwerke zieren das Zuckerkapitel und
die Rezepte
von Desserts und Torten atmen
den Gewürzgeruch
asiatischer Märkte genauso wie die Bodenständigkeit soliden Handwerks.
(Rhein-Zeitung, 22.12.2005; MRZ-Tipps für den
Gabentisch)
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• K sub : NP im Nom/ProP im Nom/GWS
• K akk : NP im Akk/ProP im Akk/GWS
kein Passiv möglich
• atmen wird auch in idiomatischen Wendungen verwendet, z. B.: frei atmen können i.S.v. ‚sich frei, nicht unterdrückt fühlen‘.