Propädeutische Grammatik

Die Propädeutische Grammatik (ProGr@mm) unterstützt Lernende und Lehrende in Schule, Studium oder Erwachsenenbildung sowie generell die sprachinteressierte Öffentlichkeit bei der Vertiefung ihres sprachpraktischen und metasprachlichen Wissens. Sie führt in die Systematik der deutschen Sprache ein und gründet auf der Erkenntnis, dass multisituativ adäquate Lese- und Schreibfertigkeiten unverzichtbar für gesellschaftliche Partizipation auf Augenhöhe sind.

Die Propädeutische Grammatik begegnet dieser Herausforderung, indem sie sprachliche Bildungsprozesse für Einzelne bzw. Nutzungsgruppen mit unterschiedlichem Wissensstand, Motivation und Lernzielen zugänglich macht. Sie vermittelt praxisrelevantes Grundlagen- und Handlungswissen, das in unterschiedlichsten Kommunikationssituationen das Gelingen von Verständigung befördert. Das Angebot erlaubt die aktive Auseinandersetzung mit zentralen grammatischen Themen. Gleichzeitig reduziert die curriculare Struktur von fachkundig konzipierten Lernbausteinen und -pfaden eine mögliche Überforderung und hilft Lernenden, sich auf die für ihre konkrete Situation wesentlichen Inhalte zu konzentrieren.

Die Struktur der thematischen Einheiten sieht wie folgt aus:

  • Den Anfang bildet jeweils ein Einleitungstext. Er hat einerseits die Funktion, Allgemeines zu einem bestimmten grammatischen Thema darzustellen, andererseits erfüllt er die Aufgabe eines Verteilers zu den untergeordneten Einheiten. Diese entwickeln dann das jeweilige Thema im Detail. Sie sind häufig mit didaktisch motivierten Grafiken, Tondokumenten, Animationen oder interaktiven Übungen ausgestattet.
  • Am Ende vieler thematischen Einheiten folgt eine Sammlung von Übungen zur Wissensüberprüfung.

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