Verben mit Präpositionen: Listen für A1 und A2
Kurzbeschreibung
Die Listen mit Verben mit Präpositionen (kurz: VmP-Listen) enthalten Verben mit Präpositivkomplement, auch Präpositivergänzung oder Präpositionalobjekt (Lit.-Angaben, z. B. Zifonun et al. 1997, Duden 2022) genannt.
Diese Listen konzentrieren sich auf die GER-Niveaus A1 und A2 und richten sich in erster Linie an DaF-Lehrende sowie an Verlage für Lehrwerke und -materialien, sie können jedoch auch direkt von DaF-Lernenden verwendet werden. Das erste Ziel der VmP-Listen besteht in der
- Orientierung für DaF-Lehrende und Verlage bei der Auswahl, welche VmP jeweils auf den Anfangsniveaus A1 und A2 relevant sind bzw. sein können.
Das zweite Ziel der Listen ist nicht nur die
- Vereinheitlichung der zu behandelnden VmP, sondern auch
- deren Lemmatisierung.
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Quelle
Die quantitativen Daten wurden aus dem Deutschen Referenzkorpus (DeReKo) erhoben (Kupietz et al. 2024). Zu weiteren Werken und Materialien, die die Auswahl der gelisteten Verben bestimmten, vgl. Dokumentation.
Zitieren
Gahr, Alexander. 2025. Verben mit Präpositionen: Listen für A1 und A2 (GER). Mannheim: Leibniz-Institut für Deutsche Sprache. DOI: 10.14618/VmP-Listen
Permalink: https://grammis.ids-mannheim.de/VmP-Listen
Dokumentation
Details der Tabellen
Spalten:
- Spalte: Verb mit Präposition(en)
- Spalte: Frequenzen im DeReKo-Korpus W – Archiv der geschriebenen Sprache
- Spalte: Frequenzen im DeReKo-Teilkorpus TAGGED-T
- Spalte: Beispielsatz (Beispiele aus Lernerkorpus MERLIN sowie den Lehrwerken Das Leben A1 und Schritte international Neu A1, teilweise angepasst bzw. aus urheberrechtlichen Gründen leicht geändert.)
Abkürzungen
A | Akkusativ |
D | Dativ |
etw. | etwas |
jd. | jemand (Nominativ) |
jdn. | jemanden (Akkusativ) |
jdm. | jemandem (Dativ) |
Verwendung der Listen
Diese Listen sind nicht dafür gedacht, sie zum bloßen Auswendiglernen an die Lernenden auszuteilen. Im Gegenteil: Es wird empfohlen, dass die Lernenden ihre eigene(n) Liste(n) erstellen, worin sie die im Unterricht behandelten VmP sammeln und mit Beispielsätzen ergänzen. Am Ende eines Kurses/Semesters oder vor einer Prüfung können die hier angebotenen VmP-Listen sowohl von Lehrenden als auch von Lernenden zur Überprüfung herangezogen werden, ob die selbst erstellten Listen komplett sind bzw. welche VmP noch fehlen. Speziell für Lehrende dienen die VmP-Listen zur Orientierung, ob beispielsweise ein in einem A-Lehrwerk vorkommendes VmP tatsächlich diesem Niveau entspricht.
Motivation
Die explizite Behandlung von VmP auf Niveau A1 stellt eine Innovation dar, da dieses Thema gewöhnlich erst auf Niveau A2 explizit eingeführt wird. Durch eine detaillierte Analyse von drei DaF-Lehrwerken auf Niveau A1 (s. u.) wurde allerdings sehr schnell sichtbar, dass knapp 30 VmP in mindestens zwei der untersuchten Lehrwerken mehrmals verwendet werden. Es wird in diesen Lehrwerken jedoch nicht darauf hingewiesen, dass in A1-Lehrwerken häufig anzutreffende Verben wie bitten, danken, fragen, antworten, achten, warten eine Präposition nach sich ziehen.
Um von Beginn des Deutschlernens an ein Bewusstsein für dieses frequente wie auch komplexe Phänomen der deutschen Sprache aufzubauen, wird hier dringend empfohlen, das Thema VmP für Lernende sichtbar bereits auf Niveau A1 einzuführen. Dies kann auf diesem Niveau vorerst auf die Erklärung beschränkt werden, dass bestimmte Verben eine Präposition benötigen, die gemeinsam mit dem Verb aufzuschreiben und zu lernen ist: warten auf (etwas/jemanden). Sobald die Kasusrektion von Präpositionen thematisiert wird, sollte aber dann auch der geforderte Kasus mit angegeben werden: warten auf+A. In diesem Zuge sollte idealerweise ebenso der Unterschied zwischen abtrennbarer Verbpartikel (nachfragen) und Präposition (fragen nach etwas/jemandem) erläutert werden, weil Lernende diese beiden Klassen oft verwechseln.
Methodik der Listenerstellung
I) Selektion der VmP für das komplette A-Niveau
Zunächst wurden alle VmP gesammelt, die in folgenden Quellen mehr als einmal verwendet werden. Die Niveaus A1 und A2 wurden separat untersucht.
- DaF-Leitfäden:
- Profile deutsch (Glaboniat et al. 2005): Umsetzung der Grundideen des GER für die deutsche Sprache für alle Niveaus des GER (Beschreibung des Werks durch das Goethe-Institut).
- A1-Wortliste und A2-Wortliste des Goethe-Instituts (s. Lit.-Angaben).
- DaF-Lehrwerke (Niveaus A1 und A2):
- Das Leben (2020).
- Schritte international Neu (2017).
- Menschen (2012).
- DaF-Übungsgrammatiken (enthalten Listen mit VmP für das A-Niveau):
- A-Grammatik (Buscha/Szita 2023).
- Deutsch intensiv Grammatik A2 (Lemcke/Rohrmann 2019).
Anschließend wurden die folgenden Quellen hinzugezogen, um entscheiden zu können, welche der im vorigen Schritt zusammengestellten Verben nicht mehr dem A-Niveau, sondern eher dem B1-Niveau entsprechen.
- DaF-Leitfäden:
- Profile deutsch (Glaboniat et al. 2005)
- B1-Wortliste des Goethe-Instituts.
- DaF-Übungsgrammatiken (enthalten Listen mit VmP für die Niveaus A1–B1):
- Übungsgrammatik DaF für Anfänger (Luscher 1998)
- Grundstufen-Grammatik für Deutsch als Fremdsprache (Reimann 1996)
- DaF-Grammatik – ganz klar!: Übungsgrammatik A1–B1 (Gottstein-Schramm et al. 2011)
- Grammatik aktiv A1-B1 (Jin/Voß 2017)
- Deutsche Grammatik mal vier A1-B1 (Hohmann/Rohrmann 2024)
Basierend auf diesen Analysen wurden insgesamt 72 VmP für das komplette A-Niveau selektiert, welche die sogenannte Basisliste bilden. Der VmP-Status der selektierten Verben wurde mittels E-VALBU, dem Elektronischen Valenzwörterbuch deutscher Verben des Instituts für Deutsche Sprache, überprüft. Bei der Untersuchung der oben gelisteten DaF-Materialien wurden auffällige Inkohärenzen in der Behandlung von VmP sowie große Unterschiede zwischen den verwendeten bzw. verzeichneten VmP festgestellt.
II) Eingrenzung der VmP für das A1-Niveau
Den zweiten Schritt bilden die Recherchen im Deutschen Referenzkorpus (kurz: DeReKo) mittels des Korpusanalysetools COSMAS II. Das Ziel dieser Recherchen besteht darin, die 30 bis 40 frequentesten VmP aus der oben erwähnten Basisliste zu ermitteln, um – in Abgleich mit den im ersten Schritt analysierten A1-Lehrmaterialien – eine spezifische VmP-Liste für das A1-Niveau zu erarbeiten.
Dazu wurden die folgenden zwei DeReKo-Korpora bzw. -Archive verwendet:
DeReKo- Korpus | W – Archiv der geschriebenen Sprache → W-öffentlich – alle öffentlichen Korpora des Archivs W (mit Neuakquisitionen) | TAGGED-T – Archiv morphosyntaktisch annotierter Korpora (TreeTagger) → TAGGED-T-öffentlich – alle öffentlichen Korpora des Archivs TAGGED-T |
Stand | DeReKo 2023-I | 2011 |
Wortzahl | ca. 10,7 Milliarden | ca. 1 Milliarde |
Annotationen | keine | morphosyntaktische Annotationen |
Die VmP der Basisliste wurden in zwei Korpora recherchiert, um die Validität der Ergebnisse zu erhöhen. Da das Korpus W über eine beschränkte Annotation verfügt, ergaben sich Schwierigkeiten bei der Erfassung zahlreicher VmP aufgrund homonymer (achten: Verb und Ordinalzahl, auf: Präposition und abgetrennte Verbpartikel) und homofoner (antworten/Antworten) Wörter. Diese Problematik konnte durch die in dem Teilkorpus TAGGED-T vorhandenen morphosyntaktischen Annotationen (mithilfe des MORPH-Assistenten) umgangen werden. Es stellte sich heraus, dass 28 der 30 frequentesten VmP aus beiden Korpora übereinstimmen, d. h., dass die Korpusrecherchen konvergieren und sich gegenseitig validieren.
Bei zwei Verben konnten die genauen Frequenzen für insgesamt drei VmP nicht ermittelt werden:
- Das Problem im Hinblick auf schreiben an jdn. (mit Akkusativ) besteht in der atelischen Lesart der Präpositionalphrase an+Dativ (sie schreibt an einem Buch), weil COSMAS II keine Möglichkeit der Kasusdifferenzierung nach Präpositionen bietet.
- Die Schwierigkeiten bei sein aus [+Material] und sein für|gegen etw. beruhen auf der allgemeinen hohen Gebrauchsfrequenz des Verbs und der relevanten Präpositionen sowie auf der Homonymie (sein: Verb und Possessivum) und der Polysemie der Wörter. Die Unmöglichkeit, diese VmP in den Korpora zu recherchieren, war allerdings nicht von Belang, da die drei involvierten VmP ohnehin in den A1-Lehrmaterialien vorkommen und daher problemlos der A1-Liste zugeordnet werden konnten.
Anschließend wurden die frequentesten VmP aus den Korpora mit den VmP aus den A1-Lehrmaterialien abgeglichen. Dieser Schritt diente der Sicherstellung, dass die korpusbasiert ermittelten VmP auch tatsächlich in den Lehrwerken verwendet werden. Der Abgleich ergab eine Übereinstimmung von 22 VmP zuzüglich der zuvor beschriebenen drei Verben schreiben an jdn., sein aus und sein für|gegen etw. Dies ergibt insgesamt 25 VmP, die demnach direkt dem A1-Niveau zugeschlagen werden konnten. Es wurden weitere 5 VmP hinzugefügt, die zwar nicht zu den frequentesten Verben in den Korpora gehören, jedoch häufig in A1-Lehrwerken, insbesondere in den Aufgabenstellungen, verwendet werden (z. B. passen zu).
Die VmP anfangen / beginnen mit etw. wurden aufgrund ihrer Synonymie zusammengefasst lemmatisiert. Bei zwei Verben wurde zudem ein zweiter präpositionaler Anschluss in die entsprechende Zeile mit aufgenommen, da sich die Grundbedeutung des Verbs nicht verändert: arbeiten als jd. bei etw. und arbeiten mit jdm./etw. sowie schreiben (etw.[A]) an jdn. und schreiben (etw.[A]) über etw./jdn.
Die A1-Liste enthält somit 30 Zeilen, doch verfügt konkret über 33 VmP. Die verbleibenden 39 VmP bilden dementsprechend die VmP-Liste für A2, die auf diesem Niveau hinzukommen.
Lemmatisierung
Bei der Lemmatisierung der Einträge in den VmP-Listen wurde auf eine simple, aber dennoch sehr umfassende Angabe der Verbvalenz (s. E-VALBU) geachtet, die durch einen kompletten Beispielsatz in konkrete Wörter umgesetzt wurde. Diese Art der Lemmatisierung zielt insbesondere auf die Verwendung im DaF-Unterricht ab. Beispiele (aus den VmP-Listen):
- fragen (jdn.) nach etw./jdm.: Fragen Sie Ihren Partner nach seinem Namen.
- ankommen, es, auf etw./jdn.: Es kommt auf das Wetter / auf dich an.
Darauf basierend werden hier Empfehlungen gegeben, die auf die einzelnen notwendigen Angaben eingehen. Das leitende Prinzip ist immer die leichte Verständlichkeit, also klare, eindeutige Angaben, um Verwechslungen vorzubeugen.
- Präposition(en): Es muss klar zwischen den folgenden drei Fällen
unterschieden werden:
- Verben mit nichtsynonymen, d. h. bedeutungsdistinktiven Präpositionen, erfordern zwei getrennte Einträge: sich freuen auf vs. sich freuen über.
- Für Verben mit synonymen Präpositionen wird der Schrägstrich empfohlen, da dieser mehrere gleichberechtigte Möglichkeiten signalisiert (Duden online): berichten von/über etw.
- Bei Verben mit zwei Präpositionen werden beide Präpositionen ohne
Klammern und Schrägstrich genannt: sich bedanken bei jdm. für
etw. Des Weiteren wird Folgendes empfohlen:
- Eingebettete (Pro-)Nominalphrase: Die von der Präposition abhängende (Pro-)Nominalphrase sollte zumindest durch die Indefinitpronomen jemanden/m (jdn./jdm.) bzw. etwas (etw.) angezeigt werden. Auf diese Weise können die Lernenden sofort unterscheiden, welche Präposition sich auf eine Person (jdn./jdm.) und welche sich auf eine Sache (etw.) bezieht, oder ob beide möglich sind wie bei sich kümmern um jdn./etw. Darüber hinaus soll die Angabe des Indefinitpronomens der Verwechslung mit abtrennbaren Verbpartikeln vorbeugen, die nämlich keine (Pro-)Nominalphrase nach sich ziehen.
- Kasus: Der von der Präposition regierte Kasus muss insbesondere bei Wechselpräpositionen (z. B. auf, an, in) klar erkennbar sein. Bei den Indefinitpronomen jdn. und jdm. trifft dies aufgrund der unterschiedlichen Endungen zu, bei etw. hingegen nicht. Daher ist der Kasus bei etw. auf jeden Fall zu ergänzen: antworten (jdm.) auf etw.(A). Bei der Wechselpräposition über ist kein Kasus angegeben, da sie auf diesem Niveau ausschließlich den Akkusativ regiert.
- Optionalität einer Präposition: Wenn die Präpositionalphrase (PP) durch ein Kasuskomplement ersetzt werden kann, sollte die Präposition hinter einem Schrägstrich in Klammern angegeben sein: suchen (/nach) etw. Genauere Informationen liefern jedoch die folgenden Schreibweisen: suchen+A (/nach etw.) oder etw.(A) suchen / suchen nach etw. (Dieses Verb wurde nicht in die VmP-Listen aufgenommen, weil es in den untersuchten Lehrwerken und Leitfäden nur transitiv verwendet wird.) Bei dem Verb diskutieren bleibt der regierte Kasus (Akkusativ) auch bei weggelassener Präposition derselbe, daher die Notation: diskutieren (über) etw.(A).
- Reflexivität: Das Reflexivpronomen steht nur in Klammern, wenn
es optional ist, was selten der Fall ist. Das typischste VmP für diesen Fall auf diesem
Niveau ist (sich) streiten mit jdm. über/um etw. Bei allen
anderen echt reflexiven Verben steht es nicht in Klammern: sich kümmern um
jdn./etw. oder kümmern, sich, um (zum
alphabetischen Ordnen).
- Transitive Verben: Einige transitive VmP können reflexiv gebraucht werden bzw. werden oft reflexiv gebraucht. Hier sollten beide Möglichkeiten mit einem Schrägstrich, ohne Klammern, angegeben werden: sich/jdn. vorbereiten auf/für etw.(A).
- Emotionsverben (sog. Psych-Verben): Beide
Realisierungsmuster sollten klar getrennt und mit Beispielen verdeutlicht
werden:
- reflexiv-präpositional: sich freuen über etw. → jd. freut sich über etw.(A) → Ich freue mich über dieses Ergebnis.
- transitiv: freuen+A → etw.(Subjekt) freut jdn. → Dieses Ergebnis freut mich.
- Valenz: Neben den PP sollten auch die übrigen Komplemente (mit
Ausnahme des Subjekts) angegeben werden: einladen jdn. zu
etw.
- Fakultative Komplemente können in Klammern stehen: antworten (jdm.) auf etw.(A). Ob das Kasuskomplement vor oder hinter dem Verb steht, ist unerheblich. Traditionell befindet es sich vor dem Verb, da der Infinitiv gewöhnlich am Ende steht, doch die folgenden zwei Gründe sprechen für eine Nachstellung der Komplemente: die alphabetische Reihenfolge (bitten jdn. um etw. ist somit automatisch bei dem Buchstaben „b“) und die besser ersichtliche Reihenfolge der Komplemente im Satz: Sven bittet seine Freundin ständig um Hilfe / Muss Sven seine Freundin ständig um Hilfe bitten? / …, weil er seine Freundin ständig um Hilfe gebeten hat. Das Akkusativkomplement steht also generell vor dem Präpositivkomplement.
- Fixes es: Bei einigen VmP gehört das inhaltsleere Pronomen es zur Verbvalenz und ist daher unbedingt anzugeben. Ein konjugiertes Beispiel als Hilfe verdeutlicht die entsprechende Syntax: gehen, es, um etw./jdn. → es geht um etw./jdn., in+D geht es um etw./jdn.
Die hier vorgestellten VmP-Listen wurden von Alexander Gahr (2025) erarbeitet.
Literatur & Ressourcen
- Allgemeine Literatur und Leitfäden
- Europarat (2001). Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen: lernen, lehren, beurteilen. Übersetzung: J. Quetz (in Zusammenarbeit mit R. Schieß, U. Sköries, G. Schneider). Langenscheidt.
- Gahr, A. (2025). Verben mit Präpositionen für die DaF-Didaktik auf A-Niveau: Identifikation, Selektion und Strukturierung auf der Grundlage empirischer Methoden. (Dissertation) Universität Santiago de Compostela https://minerva.usc.es/entities/publication/00063640-fb27-4bcf-af1b-c804a129f78e (abgerufen am 20.07.2025)
- Glaboniat, M., Müller, M., Rusch, P., Schmitz, H. & Wertenschlag, L. (2005). Profile deutsch: Lernzielbestimmungen, Kannbeschreibungen, Kommunikative Mittel: A1−C2. Version 2.0. Langenscheidt.
- Glaboniat, M., Perlmann-Balme, M., Studer, T., Shafer, N. & Wiedenkeller, E. (2016). Goethe-Zertifikat B1. Deutschprüfung für Jugendliche und Erwachsene. Wortliste. Goethe-Institut. https://www.goethe.de/pro/relaunch/prf/de/Goethe-Zertifikat_B1_Wortliste.pdf (abgerufen am 20.07.2025)
- Goethe-Institut (2004). Goethe-Zertifikat A1. Start Deutsch 1. Wortliste.https://www.goethe.de/pro/relaunch/prf/de/A1_SD1_Wortliste_02.pdf (abgerufen am 20.07.2025)
- Goethe-Institut (2016). Goethe-Zertifikat A2. Deutschprüfung für Jugendliche und Erwachsene. Wortliste.https://www.goethe.de/pro/relaunch/prf/de/Goethe-Zertifikat_A2_Wortliste.pdf (abgerufen am 20.07.2025)
- Kupietz, M., Lüngen, H., Witt, A. (2023). DeReKo im Kontext deutschsprachiger Gegenwartskorpora: Perspektiven – Ziele – Visionen. In M. Beißwenger, E. Gredel, L. Lemnitzer, R. Schneider (Hg.), Korpusgestützte Sprachanalyse. Grundlagen, Anwendungen und Analysen. (= Studien zur Deutschen Sprache 88) (S. 61–77). Narr.
- DaF-Lehrwerke
Menschen- Evans, S., Pude, A. & Specht, F. (2012). Menschen A1.1 & Menschen A1.2: Deutsch als Fremdsprache. Kursbuch. Hueber.
- Habersack, C., Pude, A. & Specht, F. (2013). Menschen A2.1 & Menschen A2.2: Deutsch als Fremdsprache. Kursbuch. Hueber.
- Funk, H., Kuhn, C., Nielsen, L. & von Eggeling, R. (2020). Das Leben A1: Deutsch als Fremdsprache. Kurs- und Übungsbuch. Cornelsen.
- Funk, H., Kuhn, C., Nielsen, L., von Eggeling, R. & Weimann, G. (2021). Das Leben A1: Deutsch als Fremdsprache. Kurs- und Übungsbuch. Cornelsen.
- Niebisch, D., Penning-Hiemstra, S. & Specht, F. (2017). Schritte international Neu 1+2 A1: Deutsch als Fremdsprache. Kursbuch. Hueber.
- Hilpert, S., Niebisch, D., Penning-Hiemstra, S., Pude, A., Specht, F., Reimann, M. & Tomaszewski, A. (2017). Schritte international Neu 3 A2.1: Deutsch als Fremdsprache. Kursbuch. Hueber.
- Hilpert, S., Niebisch, D., Pude, A., Specht, F,; Reimann, M. & Tomaszewski, A. (2017). Schritte international Neu 4 A2.2: Deutsch als Fremdsprache. Kursbuch. Hueber.
- DaF-Übungsgrammatiken
- Buscha, A. & Szita, S. (2023). A-Grammatik. Übungsgrammatik. Deutsch als Fremdsprache. Schubert-Verlag.
- Gottstein-Schramm, B., Kalender, S., Specht, F. & Duckstein, B. (2011). Grammatik – ganz klar!: Übungsgrammatik A1–B1. Hueber.
- Hohmann, S. & Rohrmann, L. (2024). Deutsche Grammatik mal vier: Übungsgrammatik Deutsch als Fremdsprache A1–B1: verstehen – üben – vertiefen – können. Klett.
- Jin, F. & Voß, U. (2017). Grammatik aktiv A1–B1. Cornelsen.
- Lemcke, C. & Rohrmann, L. (2019). Deutsch intensiv Grammatik A2. Das Training. Klett.
- Luscher, R. (1998). Übungsgrammatik DaF für Anfänger. Verlag für Deutsch.
- Reimann, M. (1996). Grundstufen-Grammatik für Deutsch als Fremdsprache (3. Auflage). Hueber.
- Elektronische Ressourcen und Korpora
- COSMAS II (Corpus Search, Management and Analysis System), http://www.ids-mannheim.de/cosmas2/ © 1991-2022 Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim. (abgerufen am 20.07.2025)
- DeReKo (W – Archiv der geschriebenen Sprache): Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (2023): Deutsches Referenzkorpus / Archiv der Korpora geschriebener Gegenwartssprache 2023-I (Release vom 31.03.2023). Mannheim: Leibniz-Institut für Deutsche Sprache. www.ids-mannheim.de/dereko (abgerufen am 20.07.2025)
- — Archiv TAGGED-T (Archiv morphosyntakt. annotierter Korpora (TreeTagger)): Herausgeber der Korpora: Deutsches Referenzkorpus - DeReKo. https://www2.ids-mannheim.de/cosmas2/projekt/referenz/archive.html (Stand: 2011) (abgerufen am 20.07.2025)
- Duden. DUDEN online: Sprachratgeber. Dudenverlag. https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/ (abgerufen am 20.07.2025)
- Duden (2022). Die Grammatik. 10., völlig neu verfasste Auflage (= Band 4 – Der Duden in 12 Bänden). Hg.: A. Wöllstein, Dudenredaktion. Dudenverlag.
- Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS): — Systematische
Grammatik. Grammatisches Informationssystem grammis. DOI:
10.14618/grammatiksystem Permalink: https://grammis.ids-mannheim.de/systematische-grammatik
(abgerufen am 20.07.2025)
— Wissenschaftliche Terminologie. Grammatisches Informationssystem grammis. DOI: 10.14618/terminologie Permalink: https://grammis.ids-mannheim.de/terminologie (abgerufen am 20.07.2025)
— Wörterbuch zur Verbvalenz. Grammatisches Informationssystem grammis (E-VALBU). DOI: 10.14618/evalbu Permalink: https://grammis.ids-mannheim.de/verbvalenz (abgerufen am 20.07.2025) - MERLIN Corpus: Resources for research and practice related to foreign language learning (2014). Technische Universität Dresden, Universität Tübingen, European Academy Bozen. Https://www.Merlin-platform.Eu/ (abgerufen am 20.07.2025)